37 – Kep

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Ab auf die Pfefferfarm

Nach dem Insel Aufenthalt stellte sich für uns die Frage, ob wir noch Kampot oder Kep besichtigen wollen. Da wir nach dem Strand auf Koh Rong Samloem wieder etwas Abwechslung suchten, entschieden wir uns für eine Pfefferfarm in Kep. Wir haben dies kurzfristig während der Fahrt auf der Fähre nach Sihanoukville entschieden. Dort angekommen suchten wir gleich nach einer Transportmöglichkeit. 30 Minuten später fuhr ein Minibus nach Kampot und Kep. Der Minibus war bis auf den letzten Platz besetzt und wir hatten Glück, dass wir zu den ersten im Bus gehörten. So hatten wir noch einigermassen gute Plätze. Andere sassen nun während gut zwei Stunden auf engem Raum und zu viert in der hintersten Reihe. Im Kampot stiegen alle aus und nur noch zwei andere Touristen stiegen ein. So fuhren wir nochmals gut eine halbe Stunde bis ins Zentrum von Kep und dort mit dem Tuk Tuk auf die Pfefferfarm.

Auf der Pfefferfarm war die Stimmung ganz entspannt und wir hüpften gleich mal in den Pool. Dann war schon bald Zeit für das Abendessen. Da Kep bekannt ist für Krebse, gab es zum Abendessen natürlich auch gleich Krebs Curry. Das war fantastisch und auch der Ausblick auf der Terrasse über die Pfefferfarmen war wunderbar.

Am zweiten Tag lagen wir vor allem am Pool und haben noch einen kleinen Spaziergang durch die Pfefferplantagen gemacht. Wir haben uns für die Weiterreise nach Vietnam am nächsten Tag geschont.

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